Steigendes Wachstum bei VOD Umsätzen

Profitieren Sie vom steigenden Wachstum bei Video on Demand Angeboten.

Steigende Umsätze bei Video On Demand Anbietern

In den kommenden Jahren wird ein massives Wachstum bei den VOD Umsätzen erwartet. Die totalen Erlöse aus digitalen Downloads und Verleih sollen von 202 Millionen Euro im Jahr 2014 bis auf 564 Millionen Euro in 2019 steigen, laut dem Beratungshaus PricewaterhouseCoopers.

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Dabei ist bei den großen Anbietern Amazon Video, Netflix, iTunes, Maxdome, Google Play und weiteren ein möglichst umfassendes Angebot an Filmen und exklusiven Serien von Vorteil. Doch auch diese Anbieter haben nicht alle Filme im Programm, es finden sich Lücken bei Blockbustern und älteren Filmen.

Nischenanbieter und Whitelabel VOD Plattform

Eine klarer umrissende Zielgruppe haben spezielle Nischenanbieter, wie zum Beispiel das von Dutyfarm betreute Arthouse-Portal realeyz.tv. Bei diesen Anbietern ist es leichter, mit einer Community eine höhere Nutzerbindung zu erzeugen. Für weitere Lizenzinhaber hat Dutyfarm mit einer Whitelabel VOD-Plattform für SVOD und TVOD die passende Technologie für den digitalen Vertrieb entwickelt.

Wichtig sind die angebotenen Verwertungsmodelle und Zahlungsarten.
Das Abo-Modell SVOD kann für kontinuierliche Zahlungen sorgen, um neue Kunden und Gelegenheitsnutzer zur Nutzung zu bewegen ist TVOD unerlässlich.

Bei diesen Anteilen von SVOD und TVOD wird bei PricewaterhouseCoopers von einer Verschiebung ausgegangen. Der SVOD Anteil soll von 39 Prozent auf 69 Prozent im Jahr 2019 steigen.

Die Nutzung erfolgt am häufigsten am PC oder Laptop, aber auch Fernseher mit PC-Verbindung, Set-Top-Boxen oder Spielekonsolen und internetfähige TV-Geräte werden häufig genutzt. Smartphones werden hingegen nur von 17 Prozent der Nutzer für VOD eingesetzt.